Der Garten im finsteren
Labyrinth

--Tell 7



Seltsamer 

als dieser Ort

<><><>Seltsamer als dieser Ort<><><>
<>
<> ° Es steht ihr,
<> ° dies Kleid schwarze Kleid,
<> ° es ist aus dem Land
<> ° der aufgehenden Sonne.
<> ° Wie sie selbst feuerig
<> ° ist ihr rotes Haar.
<>
<> ° Tief finster die Augen,
<> ° wie die Nacht
<> ° so Geheimnisvoll erfüllt,
<> ° nicht zu durchdringen
<> ° ihre Persönlichkeit.
<> ° Du kannst ihre Art
<> ° nicht verstehen.
<>
<> ° Die Nägel schwarz lackiert,
<> ° was will sie hier,
<> ° an diesen seltsamen Ort,
<> ° selbst hier fällt


Die Rosen sind so schwarz

<><><>Die Rosen sind so schwarz<><><>
<>
<> ° Die Rosen sind so schwarz
<> ° im Haar
<> ° - war sie auf einmal da.
<> ° Im Haar die schwarzen Rosen.
<> ° Immer fehlt dein Blick
<> ° zurück zu ihr.
<>
<> ° Aus der Stadt
<> ° der schwarzen Rose
<> ° da kommt sie her,
<> ° mehr und mehr,
<> ° gefällt sie dir sehr.
<>
<> ° Wie die Finsternis
<> ° ist die Lady
<> ° mit feuerigen roten Haar.


In der Hand die schwarze Rose

<><><>In der Hand die schwarze Rose<><><>
<>
<> ° Rosen in der Hand.
<> ° Sie hält die schwarze Rose
<> ° in der Hand,
<> ° die Lady gefällt dir,
<> ° an ihr bleibt
<> ° dein Blick stehen,
<> ° viele Gedanken entstehen
<> ° bei ihren Anblick,
<> ° denn wer ist sie?
<>
<> ° Sie hat die Rose
<> ° in der Hand,
<> ° die Lady steht
<> ° auf schwarzen Sand,
<> ° wie aus einen anderen Land,
<> ° am Rand
<> ° einer zerfallenen Felsenwand.
<>
<> ° Dein Blick bleib an
<> ° ihr stehen,
<> ° woran denkst du bei ihr,
<> ° ein Gedanke durch dringt dich.
<> ° Wer ist sie?


Dir unbekannte Zeit

<><><>Dir unbekannte Zeit<><><>
<>
<> ° Im Haar die Rosen,
<> ° denn es gefällt ihr so,
<> ° wo die Stadt
<> ° der schwarzen Rose ist,
<> ° da kommt sie her sehr hübsch,
<> ° ist sie an zu sehen.
<>
<> ° Aber nur kein Blick zuviel.
<> ° Feuerig rot ihr Haar,
<> ° die Lady wie die Finsternis.
<> <> ° Welche finstere Nacht <
> ° hinter ihr liegt,
<> ° dies weiß du nicht,
<> ° nur dies ihr Kleid
<> ° ist Blut befleckt.
<> ° Was entdeckst du in ihr,
<> ° eine dir unbekannte Zeit,
<> ° fremd ihre Welt.


Schwarz

<><><> Schwarz <><><>
<>
<> Wie ein Rabe selbst so schwarz,
<> wird der gern mit schwarzer Farbe malt.


Dein Schicksal

<><><>Dein Schicksal<><><>
<>
<> ° Denn Sand hast du gleich erkannt.
<> ° aus diesen dir unbekannten Land.
<> ° Nie warst du vorher hier am Meer
<> ° in diesen Land.
<>
<> ° Was daraus wird liegt
<> ° in deiner Hand.
<> ° Ob die mit dem Schwert
<> ° in der Hand herrscht
<> ° über dies Land.


Zieh eine Karte

<><><>Zieh eine Karte<><><>
<>
<> ° Trink aus dem Kristallen Glas,
<> ° zieh eine Karte,
<> ° sieh sie dir an.
<> ° Denk daran warum du hier bist,
<>
<> ° Ist alles nur Schein,
<> ° wie im Kerzenschein,
<> ° ein Schatten.
<> ° Kann es noch ein Glas sein.


Dir Vorbestimmt

<><><>Dir Vorbestimmt<><><>
<>
<> ° Du hast dies Land
<> ° gleich erkannt.
<> ° Obwohl du es nie hier.
<> ° Es gehört dir.
<> ° An dir liegt es
<> ° was daraus wird.
<> <> ° Nur du allein kannst
<> ° Herrscher sein,
<> ° über dies Land sein.
<> ° Ein Weg ist dir
<> ° vorbestimmt.


Land der Königin des Schnees

<><><>Land der Königin des Schnees<><><>
<>
<> ° Mit dem Schlitten
<> ° zum Kristallen Palast,
<> ° aus Eis und Schnee.
<> ° Alles erstrahlt
<> ° in Mondes Licht,
<> ° zerbricht im Kristallen Eis.
<>
<> ° Immer weiter
<> ° durch dies kalte Land.
<> ° Im Land des Winters,
<> ° an Dünen aus Schnee vorbei.
<> ° Schneekönigin Land
<> ° aus diesen Eiskristallen
<> ° entstanden.


Spiel der eisigen Fee

<><><> Spiel der eisigen Fee <><><>
<>
<> ° Sie kommt schnell an ihr Ziel,
<> ° denn sie weiß wie man Spiel im Schnee.
<> ° Viel Kraft ist in ihr. Sie Spielt auf Zeit,
<> ° sei bereit, es ist ihre Zeit die Winterzeit.
<> ° Ein Gespür für Schnee,
<> ° hat sie die eisige Fee
<> ° im Schloss am gefroren See.
<> ° Sie trinkt ihren schwarzen Tee.


Dieser kalte Kuss 

von ihr, lässt dein Herz erstarren

<><><> Dieser kalte Kuss von ihr,
lässt dein Herz erstarren <><><>
<>
<> ° Schneefall, alles ist mit Schnee
<> ° bedeckt auch dieser See.
<> ° Wo versteckt sich diese Eisige Schloss,
<> ° der Lady des Winters,
<> ° die Schneekönigin frag sie sich,
<> ° wie dies Land immer mehr einfriert.
<> ° Vom Teufel gemacht in eine Feuerigen Nacht
<> ° ist dies Spiegel der Schneekönigin.
<>
<> ° Dieser Kalte Kuss von ihr,
<> ° lässt dies Herz von dir einfrieren.
<> ° Dein Herz erstarrt vor Kälte,
<> ° dein Blut wird zu roten Eis,
<> ° die Glut im Kamin kann sie nicht leiden,
<> ° du solltes sie besser meiden.
<> ° Doch du wirst zu ihr ins Schloss.
<>
<> ° Durch Eis und Schnee willst du zu ihr gehen.
<> ° Überraschent bin ich in dein Leben gekommen.
<> ° Und du hast mich so fort wahrgenommen.
<> ° Von Anfang als du mir begehst hast du
<> ° mir deine Aufmerksamkeit geschenkt.
<> ° Doch warum hast du mir diese gegeben.

Schneeträume

<><><>Schneeträume<><><>
<>
<> ° Es fallen Schneeträume.
<> ° Welche Geheimnisse kannst
<> ° du der Winternacht entlocken.
<>
<> ° Wie eine Traumwelt
<> ° aus Eis und Schnee erscheint
<> ° dir der eingefroren See.

Schnee im Sonnenschein

<><><>Schnee im Sonnenschein<><><>
<>
<> ° Es scheint die Sonne,
<> ° doch es fällt Schnee.
<> ° Eine Eisige Fee erhebt sich
<> ° zum Himmel emtpor.
<> ° Tee wird getrunken
<> ° aus Kristallen Gläser.
<>
<> ° Was gibt einen halt,
<> ° wenn die Welt in sich zerbricht.
<> ° Geh ins Licht am Ende diesen Saals
<> ° mitten durch die Finsternis.


Geh auf Schnee

<><><>Geh auf Schnee<><><>
<>
<> ° Kalter Wind auf meiner Haut,
<> ° dieser Hauch von dem was einmal war.
<> ° Und dem was noch vor mir liegt.
<> ° Geh meinen Weg,auch mitten
<> ° durch Eiskalten Schnee.
<>
<> ° Stärker werden ist mein Ziel,
<> ° in diesen Spiel aus Verrat,
<> ° neuer zerbrechlich Träne
<> ° der Hoffnung,Ungewissheit.


Spiegelscherben in der Finsternis

<><><>Spiegelscherben in der Finsternis <><><>
<>
<> ° Spiegelscherben
<> ° in der Finsternis.
<> ° Durch die finstern Gedanken
<> ° der Nacht krämpfe
<> ° ich mich hindurch.
<>
<> ° Es ranken schwarze Rosen
<> ° zu einen Bildnis,
<> ° diese ich in die Nacht
<> ° hinein mal,
<> ° ein dunkels Farbenspiel.


Im Spiegelsaal

<><><>Im Spiegelsaal<><><>
<>
<> ° Tritt ein in den Spiegelsaal,
<> ° betritt den schwarzen Marmorboden.
<> ° Im Spiegelsaal brennt
<> ° ein Feuer im Kamin.
<>
<> ° In den vielen Spiegeln,
<> ° spiegelt sich die Flammen,
<> ° tiefen Glastisch steht dies
<> ° Pozelangeschirr bereit,
<> ° es ist an der Zeit
<> ° die Nacht beginnt,
<> ° es ist soweit
<> ° die Pendeluhr erklingt.


Schwarzer Spiegel

<><><>Schwarzer Spiegel<><><>
>
<> ° Flammenschein in der Dunkelheit,
<> ° weit entfernt vom Sonnenschein.
<> ° Lieblicher Wein,
<> ° ein Trofen beruhrt
<> ° leicht mein Leib.
<>
<> ° Fensterscheibe
<> ° -Schwarzer Spiegel
<> ° Blicke führen
<> ° durch die Finsternis.
<> ° Schatten tanzen im Schein
<> ° dieser Flammen.
<>
<> ° Durch diese Finsternis
<> ° hindurch fällt
<> ° mein Blick auf kalten Schnee.
<> ° Was fehlt mir?
<> ° Hab es eben noch gewusst.
<> ° Doch die Nacht
<> ° hat mich gekusst.
<>
<> ° Was mache ich hir eigentlich
<> ° an diesen seltsamen Ort?.


Dies Rote Land

<><><>Dies Rote Land<><><>
<>
<> ° Rot vor Lava ist dies Land.
<> ° Weiss ist der Sand,
<> ° heiß ist der Wind
<> ° in diesen Land.
<> ° Dies Land voller Feuer
<> ° und Lava.
<>
<> ° Die Wand wird erleuchte
<> ° von der Kretze in der Hand.
<> ° In der Nacht wie ein Geheimnis
<> ° der Finsternis im Schein
<> ° des Mondes.


Am Rand des Horizont

<><><>Am Rand des Horizont<><><>
<>
<> ° Am Rand des Horizont,
<> ° über den Sand dieses Land,
<> ° halte ich dies Schwert
<> ° in meiner Hand.
<>
<> ° Seh hinüber zur Düne,
<> ° bleib steh,
<> ° doch seh nicht zurück,
<> ° kein Stück zurück,
<> ° um den Weg zuende zu gehen.


Dies schwarze Rose gab ich dir

><><>Dies schwarze Rose gab ich dir <><><>
<>
<> ° Die schwarze Rose
<> ° der feuerigen Tränen.
<> ° Verloren scheint alles,
<> ° es wiegen schwer die Gedanken.
<> ° Ich muss stark sein,
<> ° ein Krämpfer im Sturm.
<>
<> ° Diese schwarze Rose
<> ° die ich dir gab,
<> ° hab ich nur für dich geholt,
<> ° dies ist meine Antwort
<> ° auf deine Tränen,
<> ° an diesen Ort bin
<> ° ich hier für dich.


Rosen im Haar

<><><>Rosen im Haar<><><>
<>
<> ° Eine Lady des Feuers,
<> ° hinter ihr liegt
<> ° eine geheimisvolle Vergangenheit,
<> ° eine Zeit von der du
<> ° nix weißt.
<> ° Nur ein Moment
<> ° und du weißt
<> ° wieder wer sie ist.
<> ° Alles wird dir irgendwann
<> ° klar wer sie war.
<> ° Ihr Haar so rot wie Feuer,
<> ° mit Rosen im Haar.
<> ° Sie will ihre Vergangenheit
<> ° zurück lassen.

Die Rose im Meer

<><><>Die Rose im Meer<><><>
<>
<> ° Wie die Finsternis
<> ° sind diese Augen.
<> ° Die in die Leere sahen,
<> ° in der die Zeit
<> ° keine wirklich Bedeutung hat.
<> ° Ein Meer der Einsamkeit,
<> ° aus der man scheinbar
<> ° kaum endringen kann.
<> ° Die Vergangenheit,
<> ° wurde von der Zeit
<> ° mitgenommen.
<> ° Ich ging am Stand entlang,
<> ° fangt diese Rose
<> ° in meiner Hand im Meer.


Rosen

<><><> Rosen <><><>
<>
<> Ich fand eine Rose im Meer.
<> Wer kommt auser mir hierher
<>
<> Breit schwarze Rosen aus
<> für einen dunkeln Traum im diesen Raum.

Fantasie der Raben

<><><>Fantasie der Raben<><><>
<>
<> ° Die Zeit verliet sich,
<> ° sie träumt
<> ° in der Finsternis der Nacht.
<> ° Um einzutauchen,
<> ° ein Hauch von Geheimnis
<> ° tief in ihr.
<>
<> ° In der Isolation
<> ° in der eigenen Phantasie,
<> ° sie hat die Vergangenheit
<> ° begaben.
<> ° Haben sich die Gedanken
<> ° zu Bilder umgewandelt.
<> ° Sie redet mit den Raben.


Nebel der Gedanken

<><><><><><>Nebel der Gedanken<><><>
<>
<> ° Nun wird dies Licht
<> ° vom Nebel verdrängt,
<> ° zur neuen Pracht erwacht
<> ° im Mondesschein,
<> ° die Finsternis der Nacht.
<>
<> ° Gib acht was im Nebel
<> ° verbrogen liegt,
<> ° es wiegen
<> ° ein seltsames Geheimnis
<> ° in sich.
<> ° Ich bin der Nebel,
<> ° der deine Gedanken umgibt,
<> ° in dem nicht alles so ist,
<> ° wie du es kennst.

In Diesen Nebel-Raum

<><><>In Diesen Nebel-Raum<><><>
<>
<> ° Begarben im Nebel,
<> ° wo der Rabe über einenfliegt.
<> ° In diesen Nebelraum liegen
<> ° versteckt die Gedanken,
<> ° es ranken die alten Weidenbäume.
<>
<> ° Finstere Träume
<> ° bringt dir die Nacht.
<> ° Wie alles in der Dunkelheit
<> ° versingt.
<> ° Augen zu und durch,
<> ° denn es geht
<> ° immer tiefer hinein.
<>
<> ° Dieser Zeit losen Raum,
<> ° wird zu einen tief schwarz Traum.
<> ° Die Bilder der Erinnerung,
<> ° verlieren an Farbe.
<>
<> ° Du folgst weiter
<> ° den Weg des Raben.
<> ° Die Wirklichkeit scheint,
<> ° nur noch wie Licht,
<> ° dass längst in sich
<> ° zerbrochen ist.

Stimmung des Nebels

<><><>Stimmung des Nebels<><><>
<>
<> ° Im schwarzen Sand,
<> ° am blutroten Meer.
<> ° Und fernsb liegt die Stadt.
<> ° Der Nebel drückt
<> ° dle Stimmung schwer.
<> ° Durch die Nacht brausen
<> ° die Wellen dies Meer.


Alles im Nebel begaben

<><><>Alles im Nebel begaben<><><>
<>
<> ° Was ist der Sing des allen.
<> ° So viel Zeit ist vergangen,
<> ° was angefangen ist,
<> ° soll nun endlich beendet werden,
<> ° ich warte schon so lange,
<> ° Wenn dies Leben
<> ° aus allen Fugen geratet,
<> ° alles im Nebel begaben ist,
<> ° spricht dann der Rabe mit mir,
<> ° erzählt mir
<> ° wie die Welt aussieht,
<> ° ob sie überall so ist.


Nebel

<><><> Nebel <><><>
<>
<> Dieser Zeit loser Raum irgendwo im Nebel,
<> wird zu einen tief schwarzen Traum.
<>
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Der schwarze Nachtspiegel

<><><>Der schwarze Nachtspiegel<><><>
<>
<> ° Der schwarze Nachtspiegel,
<> ° die kristallen Schreben
<> ° der Finsternis,
<> ° die geheimnisvollen Sterne.
<>
<> ° Die kristallen Schreben,
<> ° die Sterne in all ihre Pracht
<> ° erstahlt sie diese Nacht.
<>
<> ° All meine Macht zeig
<> ° ich dir diese Nacht.